Urlaubsfantasie – Gedanken zur Nachhaltigkeit

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Urlaubsfantasie – Gedanken zur Nachhaltigkeit

Endlich Urlaub! Der hart verdiente Urlaub beginnt nun endlich, der Stress, die Anspannung und der Ärger lösen sich auf.
Alles wird gut. Endlich Urlaub! Weg von allem was Sie nervt, ‚hang loose‘ für ein Weilchen. Danach ist alles besser.

UrlaubSchirmDie Länge Ihres „Haupturlaubes“ hängt vermutlich zu einem Gutteil von Ihrem Arbeitgeber ab und liegt in der Regel zwischen 2 und 3 Wochen in der Sommerzeit.
Danach richtet sich, neben anderen Aspekten, auch die Auswahl des Urlaubszieles und die Entfernung des Ortes.
Dort angekommen kann es endlich mit der Entspannung und den so ersehnten Aktivitäten losgehen – wenn nicht noch dieses Email zu beantworten wäre, oder der Anruf noch schnell zu erledigen ist.
Alles klar, kein Problem. Dauert ja nur eine Minute.

Aber jetzt ab ins Vergnügen. Am Abend im Restaurant werden die Erlebnisse des Tages rekapituliert und Pläne für die nächsten Tagen geschmiedet.
Noch schnell kurz die Mails checken und auf den sozialen Medien nachschauen, was es Neues gibt. Ein neuer Tag beginnt.

So, oder so ähnlich könnte Ihr Urlaub aussehen. Alles bestens, oder?

Was viele nicht wissen ist, dass es – je nach Person – zwischen 7 und 10 Tagen dauert, um sich mental völlig von der Arbeitswelt zu trennen. Vorher sind wir nicht frei von den Eindrücken, die uns die Arbeitswelt hinterlässt.

Zwischen 3 und 4 Tage vor Wiederantritt des Jobs, beginnen sich unsere „Rädchen“ wieder langsam zu drehen. In Richtung Arbeit. „Was wird sein wenn ich wiederkomme? Wie weit ist das Projekt? Ist alles erledigt was in meiner Abwesenheit zu erledigen war?“ Usw.

Die einfache Rechnung ergibt: Ø 9 Tage „Weg von“ + Ø 3 Tage „Hin zu“ = Ø 12 Tage, in denen wir eigentlich nicht erholen, oder zumindestens nicht richtig.
Eigentlich auch nicht so schlecht, weil nach 3 Wochen ( 23 Tage, Samstag und Sonntag der ersten Woche mitgerechnet) bleiben ja immerhin 11 Tage „volle“ Erholung.

Diese 11 Tage machen wir uns allerdings auch wieder – zu großen Teilen – aus der Sicht der Erholungseffektivität wieder kaputt, weil wir ja telefonieren, Mails beantworten, Facebook schauen, usw.
Das alles hindert uns daran, uns „wirklich“ von all den Themen zu trennen, die uns den Urlaub erst so unerlässlich erscheinen lassen.

In diesem Beipiel gehe ich von 3 Wochen Urlaub aus, wie das bei nur 2 Wochen aussieht können Sie selbst errechnen.

FussSandIhr – vereinfacht gesagt – allgemeines Stresslevel kann sich nicht genügend senken, Sie regenerieren nicht vollständig und nach Ihrer Rückkehr finden Sie sich in kürzester Zeit wieder in der gleichen angespannten Situation, wie vor dem Urlaub, wieder.

Wie können Sie nun hier entgegenwirken?

Das Allererste ist schon ersichtlich. Schalten Sie alles „was Strom braucht“ ab! Keine Emails, SMS, Facebook usw.
Trennen Sie sich, für die Dauer Ihres Urlaubs, von Ihrem „normalen“ Leben. Damit stellen Sie sicher, dass zumindestens diese Zeit nicht „beschädigt“ wird.

Der Belastungs– und Erholungstest «click gibt Ihnen punktgenaue Auskunft über Ihren derzeitigen „Zustand“.

Ganzjährige Entspannungstechniken, die Stärkung des „Parasympathikus“ (das ist der regenerierende Teil des vegetativen Nervensystems), Progressive Muskelentspannung usw. sind nur ein paar Beispiele wie Sie Ihr Stresslevel nachhaltig auf einem optimalen Niveau halten, bzw. dort hin senken können.

Die Regenerationszeiten verkürzen sich, Sie sind belastbarer, stehen nicht mehr ständig „unter Strom“.

Der Urlaub wir nicht mehr so sehr „gebraucht“. Er ist eine zusätzliche Möglichkeit die freie Zeit nutzbringend zu verleben!
DieterSesselSchatten„Klarheit schafft Freiheit!“ – Nach diesem Motto arbeite ich mit Menschen an Ihren Herausforderungen.
Der erste große Schritt ist getan, wenn Ihnen klar ist womit Sie es zu tun haben.

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen jederzeit gerne unter kontakt@inwendig.at zur Verfügung.

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Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Mit den besten Wünschen für Ihren Urlaub,
Dieter


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